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Am Mittwoch, den 12. Mai unternahmen die drei Klassen
zusammen mit ihren Klassenlehrerinnen und der Referendarin, Frau
Woitschitzki, einen Ausflug ins Technorama nach Winterthur (Schweiz).
Pünktlich um 8.15 fuhr der Bus ab. Obwohl alle Pässe
und Ausweise dabei hatten, passierten wir die Schweizer Grenze ohne
Kontrolle. So waren wir auch rasch da und mussten noch ein bisschen
warten, bis geöffnet wurde.
Dann stürzten sich alle auf die attraktiven Versuche
und Installationen, die auf drei Stockwerken aufgebaut und angeboten
waren. Alle möglichen Bereiche aus Physik, Mathematik und
Naturwissenschaften konnten ausprobiert und bespielt werden.
Magnetismus, Wolkenbildung und optische Täuschungen
waren besonders beliebt.
Um 11.30 Uhr fanden sich alle bei den Vorführungen
zum elektrischen Strom ein.
Hier entluden sich Blitze mit lautem Knall, sodass
man sich oft fürsorglich die Ohren zuhalten musste. Johannes und Jan
aus der 6. Klasse waren dann Versuchspersonen im Faraday’schen Käfig
und überlebten dort die Blitze ganz unbeschädigt. Viele Schüler
stellten sich an, um ihre Haare zu Berge stehen zu lassen. Es stellte
sich allerdings heraus, dass dabei allzu viel Gel hinderlich war. Auch
das Außengelände war attraktiv und das Wetter war gut.
So vergingen die drei Stunden wie im Fluge und zwei
Schüler mussten wir erst ausrufen lassen, bevor wir den Heimweg
antreten konnten.
Schon um 14.30 Uhr kamen wir wieder in Mönchweiler.
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